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So kommen Radler trocken durch Herbst und Winter

Solange die Sonne scheint, eignet sich das Fahrrad prima, um zur Arbeit oder zum Einkaufen zu fahren. Das ist gut für die persönliche CO2-Bilanz, schont den Geldbeutel und fördert die Fitness. Doch sobald es kalt wird, steigen viele wieder auf das Auto um. Denn wer will schon nass werden? Dabei gibt es effektive Möglichkeiten, auch im Herbst trocken ans Ziel zu kommen: "Den besten Wetterschutz liefert eine Kombination aus Regenjacke, Regenhose, wasserdichtem Überschuh und Helmhaube im sogenannten Zwiebelprinzip, also als äußere Lage über anderer Kleidung", so Arne Bischoff vom Pressedienst-Fahrrad.